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Der kleine
Rundbrief für Citroën-Freunde
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| Inhalt Ausgabe 7/2004
Editorial
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Ausgabe 7/2004 15. August 2004
Pressevielfalt in Gefahr! Lange Zeit gab es drei Organe der Entenszene: Die CCRR-Info, den Entenschnabel und das Citroënchen. Für eine Schutzgebühr, die die Druck- und Versandkosten abdeckt, erhielt man ein fotokopiertes DIN A5-Heftchen mit Treffenterminen, Kleinanzeigen und einigen redaktionellen Artikeln. Weil es uns um die Inhalte und nicht um Geld ging, und weil Mitgliederverwaltung und Versand die meiste Zeit aufgefressen haben, haben wir mangels freiwilligen Helfern 2002 den Druck des Citroënchen eingestellt und veröffentlichen es seitdem kostenlos im Internet. Anders die beiden anderen Hefte: sie werden durch Internetseiten ergänzt, die eigentlichen Inhalte stehen aber in den Print-Versionen. Alle 2CV-Medien werden von wenigen einzelnen Personen ehrenamtlich mit hohem Zeitaufwand hergestellt. Alle Redakteure haben ihr Privatleben weitgehend geopfert. Alle sind an ihren Grenzen angelangt und suchen nach Unterstützung. Beim Entenschnabel wird es Ernst: In Heft 146 vom August/September 2004 schreiben Harald und Claudia Grüßel, dass sie Ende 2004 ihre Redaktionsarbeit einstellen und ab sofort Freiwillige mit viel Zeit und Engagement suchen, die den Entenschnabel als freies und unabhängiges 2CV-Magazin ehrenamtlich weiterführen möchten. Mir (Karsten) als Reporter, Autor, Redakteur, Webmaster, Layouter und Schreibkraft geht es nicht anders. Beruf und Familie fordern mehr Zeit, das "Hobby" Citroënchen muss zurückstehen. Beim CCRR ist die Situation ähnlich, die Zahl der Freiwilligen schrumpft ebenfalls zusehends. Die deutsche 2CV-Szene braucht ein Sprachrohr. Wie kann die Krise gelöst werden? Wie soll das 2CV-Medium der Zukunft aussehen? Wer kann und möchte beim Inhalt, bei der Gestaltung und der Herstellung mitwirken? Kann es weiter die Vielfalt wie bisher geben? Schreibt uns eure Vorschläge. Wir sind gespannt.
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Berichte von 2CV-Treffen
Schnuffel-Treffen in Heinsheim (Bad Rappenau) Alle zwei Jahre findet die Ente am Neckar in ihr ursprüngliches Element: Das Wasser. Wolfgang & Wolfgang veranstalten das Schnuffeltreffen nach dem Motto: Why be normal? Das Treffen ist für alle Fahrzeuge gedacht, vorausgesetzt, sie sind möglichst weit vom Originalzustand entfernt. Mattschwarze Lackierung angenehm, auch das Entfernen ganzer Räder oder Dächer ist freigestellt. Schwimmfähigkeit ist kein Muss, wird aber gerne genommen. Einige 2CV-Teile sollten verbaut sein, müssen aber nicht. mehr... |
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Treffen
der Rundpedaltreter in Netphen-Frohnhausen vom 16.-18. Juli 2004
Nachdem wir, Stefan und ich, im Jahre 2001 schon einmal ein solches Treffen in Siegens Umgebung organisiert hatten, reifte der Gedanke dies noch mal zu wiederholen. Diesmal sollte es aber nicht wie beim 1ten Male nur an einem Tag stattfinden, sondern das ganze Wochenende; so mit campen usw. – wie halt die anderen 2CV-Treffen auch. |
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Aus aller Welt
Roland Peters hat uns einen Bericht geschickt über Acadianen im Iran Als sich meine Eltern im Mai 2004 zu einer Studienreise in den Iran aufmachten, gab ich Ihnen den Auftrag mit auf den Weg, im Straßenbild auf Dyanen zu achten. Ich wusste nämlich, dass dort bei der Firma SAIPAC in Teheran unter der Bezeichnung Citroen 602 die Dyane gebaut bzw. zusammengebaut wurde. | |
![]() 1988: 40 Jahre Klaus Otto |
Technik
Aus vielen Gesprächen und Emails entnehmen wir, dass das Citroënchen nicht nur von Alten Hasen gelesen wird, die schon alle Tricks der Ente kennen. Viele Leser haben sich gerade ihre erste Ente gekauft und suchen nun nach Hinweisen für einfache Wartungsarbeiten und Standardreparaturen. Klaus Otto hat über die Jahre tausend Tipps und Tricks für die Ente in einem kleinen Ringbuch zusammengestellt, das bei ihm bezogen werden kann (siehe Kleinanzeigen). Hieraus bringen wir von nun an ab und an Auszüge. 1: Die Fehleranalyse |
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Feuilleton
Von orthodoxen und liberalen 2CV-Freunden Was ist ein 2CV-Freund? Und was unterscheidet ihn vom 2CV-Fahrer? Schon fast beerdigt geglaubt, flammte der Streit zwischen orthodoxen nur-2CV-und-sonst-nichts-Verfechtern und 2CV-Freunden im weiteren Sinne im Sommer 2004 wieder mal auf. |
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| Leserbriefe
Hier beginnt das Abenteuer Hallo, ich habe mit Begeisterung den Artikel im Internet über Ihren Algerien Abenteuer - Urlaub gelesen. Ich unternahm mit meinem Bruder in 2002 eine ähnliche Tour mit Motorrädern (auf eigene Faust) - war superklasse. Einen solchen Urlaub würde ich sehr gerne mit meiner Freundin wiederholen, allerdings mit einem Auto (evt. Mehari). Deshalb habe ich ein paar grundlegende Fragen an Sie: Wie hoch war der Kraftstoffverbrauch und wie fährt sich die Ente im Sand (ohne Allrad)? Mit freundlichen Grüßen und allzeit knitterfreien Flug, Jochen Frensch Hallo Jochen, der normale Kraftstoffverbrauch liegt je nach Fahrweise zwischen 6 und 8 Litern, im Gelände je nach Schwer auch 10 und mehr. Im Sand fährt sich die Ente wegen ihres geringen Gewichts erstaunlich gut (etwas fahrerisches Können vorausgesetzt). Man sollte 135er Reifen verwenden und den Luftdruck auf 0,8 bis 1 bar erniedrigen. Einer der besten Texte zum Thema 2CV in der Sahara ist die Citroën-Veröffentlichung "Ici commence l'adventure" (Link zu einer Übersetzung in Englisch). Auch Teilnehmer der Raid Australien werden weitere Tipps geben können, auf der Raid page gibt's allgemeine Infos. Red. |
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