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Vol. 76, 11/2004, p. 1361ff.
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01/2005 |
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der Happy Ents Saarbrücken ![]() www.happyents.de |
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| 2CV-Treffenbericht | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Der Sieger 1 vgl. ZEDLACHER 2004 |
Schäfer,
M. und Schreiber, K.:
Einfluss Anwender-determinierter Variablen auf die Eindeutigkeit heuristischer Bewertungsalgorithmen und deren Implementierung in die belgisch-deutsch-finnisch-österreichisch-schweizerische Forschungslandschaft am Beispiel mobiler Kühlgeräte oder: "Wie man die Kälte vor der Kälte schützt"1. Bericht vom Treffen am Brotknochen 2004 mit Kühl-Contest Teil 1: Objektiv-vorurteilsgeleitetes vorläufiges Endergebnis des Gutachterteams Draft der vorläufigen User-unbeeinflussten Entwurfsfassung |
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Inhalt 1.
Hintergrund und Ziel
2.
Methode 3.
Testergebnisse 4. Bewertung |
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Multiple Vergleichstests werden in der heutigen Gesellschaft immer beliebter. Aber woher kommen die göttlichen Eingebungen, bei der Zusammenfassung der verschiedensten Bewertungskriterien wie "Umfang und Orthographie der Bedienungsanleitung" mit einem Bewertungsfaktor von 33,7196%, "Mindestalter des Bedieners" mit 17,7775% sowie weitere irrelevante Faktoren mit einer jeweils anderen Wichtung zu bewerten und daraus die Gesamtbewertung zu bestimmen? MEULLER-LUEDENSCHEID (1998) kommt zu dem Ergebnis, dass Wichtungsfaktoren bei technischen Vergleichstests (siehe z.B. ACDC-Motorwöd 11/2004: Vergleichstest von ....) durch die Höhe des Sponsoring der jeweiligen Hersteller festgelegt werden. Die Autoren wollten abweichend von der Müller-Lüdenscheidschen Vorgehensweise eine objektive Ergebnisvorwahl treffe. Ziel der vorliegenden Forschungsarbeit ist es, gleichsam auf dem Metaebene des physischen Vergleichstests mobiler Kühlgeräte an sich, welcher anlässlich des o.g. konspirativen 2CV-et-al.-Treffens am Brotknochen durchgeführt wurde, den Einfluss biasgeleiteter Wichtungsfaktoren zu quantifizieren und im Rahmen einer belgisch - deutsch - finnisch - österreichisch - schweizerischen Zusammenarbeit zu ermitteln. Der vorliegende Entwurf versteht sich als Informationsinput und Diskussionsgrundlage für die eigentliche Ermittlung des Endergebnisses. Alle wissenschaftstheoretisch interessierten Leser werden aufgerufen, sich an der Ermittlung des ehrenamtlichen offiziellen Endergebnisses durch die Wahl anwender-determinierter Variablen alias Wichtungsfaktoren zu beteiligen und so einen Beitrag zur Beantwortung der Frage nach der Eindeutigkeit heuristischer Bewertungsalgorithmen zu leisten. |
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Im Verlauf der Forschungshistorie der internationalen Brotknochen-Forschungsgruppe verdichteten sich Indizien für metaphysiche Einflüsse auf die ansonsten streng klassisch-wissenschaftliche Vorgehensweise bei der Bestimmung von Gesamtbewertungen technischer Vergleichstests. Ziel der vorliegenden Forschungsarbeit ist es, den Nachweis der vollständigen und eindeutigen Subjektivität von Vergleichstests zu führen. Zu diesem Zweck wurde als Experiment die Durchführung eines Kühlgerätetests ausgewählt. |
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1.1 Hintergrund des Kühlschranks Für die Leser, die sich zum besseren Verständnis der Untersuchung zunächst mit dem sozioökonomischen Hintergrund des Kühlschranks befassen müssen, haben wir durch die Firma www.amazon.de folgende Bibliographie erarbeiten lassen (Links zu den Buchbeschreibungen liegen jeweils hinter den Titelbildern): |
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![]() Hintergrund des Kühlschranks |
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Über den Stand der Technik des Kühlens müssen wir uns hier nicht weiter auslassen, da dieser hinreichend erforscht und dokumentiert ist. Für den Leser mit wenig Ambitionen zur eigenständigen Literaturrecherche folgt hier ein gekürzter Auszug zum Thema "Kühltechnik" aus http://www.melzer.de/web-lexikon: Eine Kältemaschine setzt einen thermodynamischen Kreisprozess um, bei dem Wärme von Stoffen niedriger Temperatur auf solche hoher Temperatur gefördert wird. Dies kann einerseits zur Kühlung, andererseits zur Gewinnung von Wärme aus Stoffen niedriger Temperatur (Wärmepumpe) genutzt werden. Zur Realisierung verwendet man A) Kaltdampfanlagen Erforderlich sind ein Kompressions- und ein Expansionselement sowie zwei Wärmetauscher, die in einem Kreislauf derart zusammengeschaltet sind, daß die Wärmetauscher beidseitig zwischen Kompressions- und Expansionselement geschaltet werden. Für die Kompression und die Expansion gibt es jedoch unterschiedliche Lösungen, die jede ihre Vor- und Nachteile hat. Deshalb unterscheidet man: Die Kompressionskältemaschine, ausgestattet mit einem mechanischen Kompressor, einem Kolben- oder einem Scrollkompressor, und einem Expansionsventil. Als Arbeitsstoff wird lediglich ein Kältemittel benötigt, das aus nur einer Komponente besteht. Als Antriebsenergie kann nur mechanische Arbeit verwendet werden. Die Absorptionskältemaschine verfügt zusätzlich über einen Lösungsmittelkreis und einen Kältemittelzweig. Das Arbeitsmittel besteht aus zwei Komponenten, einem Lösungsmittel und dem Kältemittel. Das Kältemittel muss im Lösungsmittel vollständig löslich sein. Die Diffusionsabsorptionskältemaschine arbeitet ähnlich wie die Absorptionskältemaschine, die Druckänderung wird jedoch als Partialdruckänderung realisiert. Dazu ist eine dritte Komponente für das Arbeitsmittel erforderlich, ein Inertgas. Ihr Vorteil liegt darin, dass der Druckkörper hermetisch abgeschlossen ist und keine lösbaren Dichtungen benötigt, und dass der Apparat geräuschlos arbeitet. Die Adsorptionskältemaschine arbeitet mit einem festen Lösungsmittel, dem "Adsorbens", an dem das Kältemittel ad- bzw. desorbiert wird. Dem Prozess wird Wärme bei der Desorption zugeführt und bei der Adsorption entnommen. Da das Adsorbens nicht in einem Kreislauf umgewälzt werden kann, kann der Prozess nur diskontinuierlich ablaufen, indem zwischen Ad- und Desorption zyklisch gewechselt wird. B) Linde-Verfahren, Joule-Thomson-Effekt (JTE)Zur Kälteerzeugung wird die Temperatur eines Gases (z. B. Luft, Helium), das im Arbeitsbereich nicht auskondensiert, durch Drosselung abgesenkt. Damit sind sehr niedrige Temperaturen bis in die Nähe des absoluten Nullpunktes erreichbar. Mit dem JTE kann eine Abkühlung von ca. 0.4 K je bar Druckdifferenz an der Drossel erreicht werden. Anlagen werden oft mehrstufig ausgeführt. C) Thermoelektrischer Effekt, Peltier-ElementZur Kühlung kann auch ein Peltier-Element verwendet werden, das elektrisch betrieben wird und ohne Kältemittel auskommt, jedoch nur eine geringe Kälteleistung erzeugt. D) Ausnutzung der Lösungswärme/Schmelzwärme von Salz/Wasser???Noch zu klären ist der Kälteeffekt durch das vermischen von Wassereis und Kochsalz. Da der Schulunterricht bei allen Beteiligten (incl. 1 Diplom-Physiker) schon zu lange her ist, wusste keiner mehr, warum Eis und Salz kalt werden. |
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1.3 Fragestellung der Sub-Untersuchung Die Fragestellung der Sub-Untersuchung lautete: "Welche mobile Kühlung ist am besten für ein Ententreffen geeignet?" |
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2.
Methode
Der semi-mobile, irreversible Kühlgerätemessstand wurde in Fertigteil-Komponenten und Halbzeugen vorgefertigt und mittels eines "Combi-Camp"-Multifunktions-Wohn- und Transportanhängers und eines 2CV Bj. 1986 vom Produktionsstandort zum Experimentort transportiert. Der Messstand wurde gefertigt aus den Bestandteilen von drei recycelten Einweg-Holzpaletten, ca. 56 Eisenstiften der Größe 65 x 2,8 (bezogen bei der Firma Wetzel Baustoffe, Hagenbach), ca. 83 Senkkopf-Schnellbauschrauben der Größe 4 x 60 (bezogen aus einer zeitlich limitierten Sonder-Verkaufsaktion der Firma Feinkost Albrecht, Filiale Wörth), 1 Stück Universal-Abdeckplane PVC grau, 887 x 3370 x 1,7538 mm sowie ca. 7,6 m2 Polystyrol-Schaumplatten der Maße 1000 x 500 x 30 mm. Das nebenstehende Foto verdeutlicht das Konstruktionsprinzip. Die zur Beschickung noch offene Front wurde zu Beginn des Experiments ebenfalls mit Polystyrol-Schaumplatten bekleidet. |
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2.2
Temperaturaufzeichnung
Zur Aufzeichnung des Temperaturverlaufs in den Testobjekten sowie der Umgebungstemperatur im Teststand kam eine komplexe auf der Methode des Thermoelements beruhende Messapparatur zum Einsatz. Sie bestand aus folgenden Komponenten:
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2.3
Erzeugung irreproduzierbarer Versuchsbedingungen
Vom Versuchsteam wurde größte Mühe auf die korrekte Einhaltung des alten wie des neuen Titels des vorliegenden Journals verwendet (früher: Journal of Irreproducible Experiments, neuerdings: Journal of Irresponsible Results). Aus diesem Grund wurde die Versuchsreihe in der kalten Jahreszeit statt im Sommer durchgeführt. Dies ermöglichte den Einsatz einer separaten Heizquelle zur Einstellung einer gleichmäßigen Umgebungstemperatur tumg. Um dem Anspruch der Irresponsibilität UND der Irreproduzierbarkeit der Ergebnisse gerecht werden zu können, mussten einige Kunstgriffe angewendet werden.
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2.4
Die Testobjekte
Es kamen fünf auf verschiedenen Kühlprinzipien (s.o.) beruhende Testobjekte zum Einsatz: |
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1.
Arnes Kompressor-Kühlbox (nach irreversibler Warmverformung)
Hersteller: WAECO international Modell CF 18 |
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2.
Wolfis Eis-Salz-Mischung (im Aufbau befindlich)
Hersteller: Wasserwerke Krems / Hofer |
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3.
Karstens E-Cooly mit Peltierelement
Hersteller: Coleman Germany |
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4.
Markus' Absorptionskühlbox
Hersteller: Elektrolux ("Nothing sucks better") |
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5.
Hannes' Handtuch:
Hersteller/Vertrieb: C&A Austria, H2O (Regenwasser/Tau aus der Eifel), kostenfrei |
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Die linke Abbildung zeigt den Original-Messschrieb der Temperaturaufzeichnung über die gesamte Versuchszeit. Der Messkurve der Raumtemperatur (Referenzkurve) war ein starkes weißes Rauschen überlagert, das in Abbildung 2 mit Hilfe der Funktion des gleitenden Mittelwertes egalisiert wurde. Zum Ausgleich des anfänglichen Temperaturshifts, der aufgrund des nicht vollständig synchron ablaufenden Startvorgangs der Befüllung der Testobjekte einstellte, wurden die Messkurven nach dem Schäfer-Kürrenberg-Verfahren korrigiert. Das komplexe mathematische Verfahren wurde aus Irreversibilitätsgründen am 30.11.2004 in Saarbrücken mündlich hergeleitet, kann jedoch auf Wunsch jederzeit im Rechenzentrum des Versuchsteams, Abteilung Statistik, nachgelesen werden. Die Raumtemperaturkurve zeigt deutlich die Phasen des Versuchsablaufs (siehe Kap. 2.3). Die Kurven des Verlaufs der Temperatur der Messfühler der jeweiligen Kühlaggregate2 sind die Grundlage der weiteren Auswertung. |
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3.1.1
Spezifisches Kühlvolumen
Als Kriterien in der Gattung "Volumen" wurden drei Größen verwendet. Es wurden das Gesamtvolumen und das Netto-Nutzvolumen aller Testkandidaten ermittelt. Zur Maximierung der Messgenauigkeit wurde Marcel H. eingeflogen, der in relativer Nähe der PTB Braunschweig wohnt. In die Bewertung ging wegen der linearen Abhängigkeit lediglich das spezifische Kühlvolumen (der Quotient aus Netto-Nutzvolumen und Gesamtvolumen) als Maß für die ökonomische Raumausnutzung (wichtig für Enten-Camper) ein (siehe nebenstehende Grafik). |
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Als Kriterien in der Gattung Gewicht wurden ebenfalls drei Größen ermittelt: Das Gewicht des Kühlaggregats, das Gewicht der Energieversorgung und als abgeleitete Größe das Nutzgewicht. Das Nutzgewicht wurde als Quotient aus Nutzvolumen und der Summe aus Gewicht des Kühlaggregats und Gewicht der Energieversorgung berechnet. In die Bewertung geht aus Redundanzgründen nur das Nutzgewicht ein (vgl. Kap. 1: Ziel). |
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3.1.3
Investition
Für Entenfahrer von hoher Bedeutsamkeit ist die Investitionstiefe. Mit Hilfe einer bundesweiten Marktforschung wurden sämtliche relevanten Kosten ermittelt. Hierzu wurden Mitarbeiter des renommierten Instituts nalposi-Marktforschung aus Saarbrücken in ihrer Freizeit bemüht. Auf der Grundlage der Angaben zur erforderlichen Investition wurden die folgenden weiteren linear abhängigen spezifischen Parameter berechnet, die zur Bewertung herangezogen werden können: Investition
/ Nutzvolumen Geräteeigenschaften
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3.2
Leistungsmerkmale im Betrieb
Die nebenstehende Abbildung zeigt für jedes Kühlaggregat die benötigte Zeit zum Erreichen einer Temperaturdifferenz Delta T = 6 K, 10 K respektive 40 K (abhängig vom Testobjekt). [Anmerkung für den anglo-amerikanischen Wissenschaftler (Kanada ausgeschlossen): Die Umrechnung in Fahrenheit bleibt dem kundigen Leser überlassen.] |
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3.2.2
Enthalpie
Zur Berechnung der Kühlleistung wurde als Zwischenschritt die entzogene Wärmemenge aus der erreichten Temperaturdifferenz Delta T sowie spez. Wärmekapazität cp der Testanordnungen [Wasser, Glas, Luft, Isolierung des Kühlaggregats]) errechnet (siehe nebenstehende Grafik). |
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3.2.3
Kühlleistung
Als Kühlleistung wurde die entzogene Energie (Arbeit) geteilt durch die angegebene Kühlzeit berechnet. Die Kühlleistung sollte das Hauptkriterium der folgenden Bewertung sein. Deutlich zeigen sich hier die gravierende Leistungsunterschiede der Testobjekte. Detaillierte Werte können nebenstehender Grafik und der Tabelle unten entnommen werden. Leistungsmerkmale im Betrieb
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3.3 Betriebskosten
3.3.1 Eingesetzte Primärenergie Die nebenstehende Abbildung zeigt die eingesetzte Primärenergie, vermutlich in Kilojoule (wir können uns nicht mehr so genau erinnern, wie wir das jetzt wieder berechnet haben. Wir haben es aber ganz sorgfältig und nach u.a. Annahmen berechnet, das können wir versichern.) (vgl. Annahmen in Kap. 3.3.3). |
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3.3.2 Wirkungsgrad
Der Wirkungsgrad wurde als Entzogene Wärmemenge pro eingesetzte Energie berechnet. Dabei wurden nur die Daten der Phase 1 bis zum erreichten Delta T, max. bis zum Erreichen der Gefriertemperatur, verwendet. Bemerkenswert ist der unendliche Wirkungsgrad von Testobjekt 5 (Handtuch), da hier keine auffindbare Primärenergie zum Ansatz kam (Division durch Null). Dieses Phänomen sollte in der weiteren wissenschaftlichen Behandlung des Themas vertieft analysiert werden. |
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3.3.3 Spezifische Kosten
Die linken Grafiken zeigen die absoluten und spezifischen Betriebskosten pro MJ entzogener Energie der verwendeten Testobjekte. Zur Berechnung der Kosten mussten einige Annahmen getroffen werden, die in einer Nebenrechnung erläutert sind. Es ergeben sich folgende Werte: Kosten
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4. Bewertung
4.1 Zusammenstellung der Testergebnisse Die folgende Tabelle fasst alle bewertungsrelevanten Testergebnisse zusammen. Sie ist Grundlage unserer in der Wissenschaft bisher einmaligen Methode, in einer weltweiten webbasierten Diskussion tausende von inoffiziellen 'subjektiven', gegebenenfalls gesponserten, Einzelbewertungen zu erhalten und daraus die absolut objektive globale Gesamtbewertung zu ermitteln. Leistungsmerkmale
Zur besseren Vergleichbarkeit zeigt die folgende Tabelle die Leistungsmerkmale normiert auf den jeweils höchsten Wert (100%).
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4.2 Inoffizielle Einzel-Endergebnisse
4.2.1 Das Ergebnis des Versuchsleiters Die Wichtungsfaktoren des Versuchsleiters wurden folgender Weise bestimmt: spezifisches Nutzvolumen:
19%, Damit ergibt sich folgendes Endergebnis:
Begründung: Aufgrund der irreversiblen Ausbeulungserscheinungen an Kandidat 1 musste dieser (um das schlechte Gewissen des Versuchsleiters zu beruhigen) Platz 1 einnehmen. Dies sollte allerdings nur mit geringem Punktvorsprung vor Kandidat 4 geschehen, der vom Versuchsleiter selbst betrieben wurde. Da der Versuchsleiter des weiteren auch des öfteren Kühlgeräte nach Bauart von Kandidat 5 und 3 betreibt, konnten diese natürlich nicht auf dem letzten Platz landen. Dieses Problem konnte nur mit Hilfe eines Simplexalgorithus auf einem Supercomputer mit mehreren Yota (Kilo, Mega, Giga, Terra, Peta, Exa, Zetta, Yota)-Flops durchgeführt werden. |
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4.2.2: Das Ergebnis des Webmasters
Die Wichtungsfaktoren des Webmasters wurden folgender Weise festgelegt: spezifisches Nutzvolumen:
30%, Damit ergibt sich folgendes Endergebnis:
Begründung: Dem Webmaster ist bei Entenausflügen insbesondere an kleiner und leichter Ausrüstung gelegen, da der 2CV auch noch einen Wohnwagen ziehen muss. Er ist natürlich von der Überlegenheit seiner Kühlbox überzeugt und stellt deshalb Kühlleistung und Effizienz hintan. |
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4.2.3 Die weltweiten Ergebnisse Diese hier gewählte weltweite, demokratisch legitimierte Bewertung stellt ein Novum in der internationalen Wissenschaftswelt dar. Das Journal of Irresponsible Results ist stolz, als erstes diesen bahnbrechenden methodologischen Beitrag veröffentlichen zu dürfen. Die Ergebnisse sind umso valider, je mehr WissenschaftlerInnen und ambitionierte Laien sich beteiligen. Daher haben wir uns zu folgendem Aufruf an unsere Leser entschlossen: Bitte
geben Sie in der folgenden Tabelle ihre individuellen Wichtungsfaktoren
ein, klicken auf OK und schreiben uns die Ergebnisse (nur Stellen vor dem
Komma) per email
an Wir werden das weltweite Ergebnis der Leser-determinierten Ergebnisvorwahl mittels eines einfachen arithmetischen Mittelwertes aus allen Einsendungen ermitteln und in der nächsten Ausgabe bekannt geben.
Die Ergebnisse der Eigenschaft werden mit dem jeweiligen Wichtungsfaktor gewichtet. Ausgabewert der letzten Zeile ist der gewichtete Mittelwert der Ergebnisse für jedes Gerät. Das höchste Ergebnis kennzeichnet das beste Gerät. Eingabe von Dezimalzahlen mit Dezimalpunkt (nicht Komma).
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5.
Schlussfolgerungen und Empfehlungen
Schlussfolgerungen und Empfehlungen können erst ausgesprochen werden, wenn die weltweiten Leser determinierten Ergebnisse vorliegen. Wir bitten um Geduld. |
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6.
Ausblick
Der Versuch kann mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit von 1 nicht reproduziert werden. Grund für diese Aussage ist die Tatsache, dass der Messstand nach der Ausführung des Experiments verbrannt wurde. Als Beweis wurden zwei kurze Videosequenzen aufgenommen, die dem interessierten Leser auf Anfrage gerne zugesandt werden (ca. 6 MB). Die Polystyrolplatten wurden ihrer eigentlichen Bestimmung als Dämmplatten im Haus des Versuchsleiters zugeführt und stehen daher ebenfalls nicht mehr zur Verfügung. Für künftige Forschungen muss sich das Team also neuen Aufgaben zuwenden. Hierzu liegen bereits erste Ideen von fachfremden Lesern vor, die im nächsten Heft vorgestellt werden könnten, spätestens jedoch am nächsten Lukasmarkt-Wochenende. |
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Messprotokoll Nicht zu vernachlässigen ist der parallel zu beobachtentende phantasmagorische Effekt, d.h. die Art der Darstellung von Zauberbildern, Trugbildern, Wahngebilden, Geistererscheinungen usw. auf der Bühne des Lukasmarktes in Mayen. Exemplarisch dafür steht das unten abgebildete Denkmal des unbekannten Schweineelefanten zu Füßen der Genovevaburg in Mayen. Weitere Quellen liegen nicht vor. Literaturverzeichnisse sind a pain in the ass und werden deshalb weggelassen. Es weiß eh niemand, wie denn nun richtig zitiert werden soll. |
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