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Der kleine Rundbrief für Citroën-Freunde
26. Jahrgang 2006 - gegründet 1981

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Inhalt 

Editorial
Treffenberichte
Reise
Rückspiegel
Aus aller Welt
Technik
Feuilleton

Leserbriefe

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2CV-Treffentermine
2CV-Clubs

Impressum

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Ausgabe 01/2006
15.2.2006

Erinnert Ihr euch noch an Uwe Schmitz' Bericht von seiner letzten Nordafrikareise? (Teil 2: Ausgabe 02/2005) Am Ende einer traumhaften Fahrt durch Ägypten schrieb er im Frühjahr 2005, dass er die Ente nun hoffentlich heil und ohne weitere Schäden und Ausfälle über Jordanien, Syrien und die Türkei bis Ende März nach Hause zurück bringen werde, inshallah !!! Ein mutiges Unterfangen in den heute leider unfriedlichen Zeiten, wird er es schaffen? Lange hörten wir nichts von dem Weltenbummler. Um so größer das Hallo, als wir ihn auf Falks Geburtstagstreffen wohlbehalten wiedersehen, mit einem mitreißenden Diavortrag über die Reise. In diesem Citroënchen nun die Geschichte seiner Rückfahrt von Ägypten. 

In die entgegengesetzte Himmelsrichtung, nämlich nach Finnland führen uns zwei andere Artikel dieser Ausgabe, zu einem ungewöhnlichen Preisausschreiben und zu einem Citroën-Verrückten. 

Die Treffensaison rückt näher, und Ronny und die Action Ent's sind - zusammen mit vielen Helfern aus anderen Clubs - fleißig mit den Vorbereitungen für das 2. Internationale Treffen der 2CV-Freunde in Deutschland beschäftigt. Wir haben erste Infos und ein vorläufiges Programm.

Und nun wieder viel Spaß beim Lesen!

 
Citroënchen-Redaktion
Klaus Otto und Karsten Schreiber

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Berichte von 2CV-Treffen

Das kleinste Ententreffen des Jahres

Wie viele Enten braucht ein Ententreffen? Wir sagen: Mindestens eine. Eine Ente macht zwar noch keinen Frühling, aber den wollten wir auch gar nicht, als der Ruf des Nordens uns nach Vehu zog. Pulverschnee vom Feinsten, finnischer Wintersport und internationale Getränke prägten die erste unorganisierte Mini-Raid Vehu mit genau einem 2CV. 

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aegypten1.jpg (57969 Byte)

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Reiseberichte

Auszug aus Ägypten

Nachdem mir nun zum dritten Mal das Getriebe repariert (bzw. 2 Mal repariert und beim ersten Mal gleich ganz ausgetauscht) worden war und ich den langen Weg nach Hause noch vor mir hatte (und keine Bekannten mehr wie hier in Ägypten an verschiedenen Stellen), hatte ich allen Offroad-Abenteuern und großen Umwegen entsagt und einen relativ direkten Weg nach Hause gewählt.

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Fotos aus Copyrightgründen hier nicht abgebildet

 

 

 

 

 


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Rückspiegel

Frühe Motorschlitten in Finnland entdeckt

Wir wissen, dass der 2CV-Fahrer an sich zu technischen Experimenten neigt. Lange bevor Bertoni die schöne Art-Deco-Haube über den BMW-Boxermotor der ersten Ente stülpte, gab es bereits Bemühungen zur Volksmotorisierung in Finnland. 

Aufmerksame Citroënchen-Leser wissen, dass der Finne an sich ein Motorsport-Narr ist. Was liegt da näher, den oben beschriebenen Schubsschlitten ebenfalls zu motorisieren. Erste Versuche wurden bereits in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts gemacht. Die Entwicklung des Motorschlittens in Finnland beschreibt der Simon Sanomat vom 23.11.2004 in eindrücklicher Weise. Leider liegt uns keine Übersetzung vor, aber die Bilder sind allein einen Klick wert.

Red.

Fotos aus Copyrightgründen hier nicht abgebildet

 

"Vorder Blinker des Monats Februar 2006"

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Aus aller Welt

Finnisches Preisausschreiben

Jukka vom finnischen 2CV-Klub schreibt uns: "Die finnische Benzingesellschaft TEBOIL hat kürzlich ein lustiges Preisrätsel veranstaltet. Die Frage zu nebenstehendem Bild lautete: "Zu welchem Auto gehört dieser VORDERE Blinker?" - Tatsächlich handelt es sich um einen HINTEREN Blinker, der merkwürdig auf dem vorderen Kotflügel eines uns allen gut bekannten Automodells angebracht worden ist." 

Weiter heißt es: "Raten Sie die Automarke und gewinnen Sie für einen Monat Benzin! TEBOIL - kümmert sich um Auto und Mensch". Kein schlechter Deal. Für alle Leser aus Finnland: Es ist ein Citroën 2CV. Um genau zu sein, handelt es sich jedoch um einen SEITENBLINKER, der in den 60er Jahren in einigen Ländern hinter den hinteren Türen oben angebracht war. In Frankreich war an dieser Stelle allerdings eine weiß-rote Parkleuchte von der gleichen Form montiert. Red.

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Technik

Pfälzer Kreisverkehr

Unser Technik-Beitrag dreht sich diesmal weniger um die Ente als vielmehr um die Straßenbautechnik. Auch das ist ja ein wichtiger Beitrag für unseren Fahrspaß. Vor einiger Zeit erhöhte sich mein Fahrspaß, als ich die Kreativität und den verbissenen Willen zum Finden eigenwilliger Lösungen der Pfälzer Straßenbauverwaltung bewundern durfte. Die Ankündigung ließ schon nichts Gutes ahnen (oberes Bild). Die Ausführung hat aber dann doch alles übertroffen, was ich bisher an Kreisverkehrslösungen gesehen habe (unteres Bild). Irgendwer hat da gehörig was falsch verstanden! Schaut euch die geniale Schikane in der Vergrößerung einmal genau an (Vorschaubild doppelklicken). BIM!

Red.

  Feuilleton

Der folgende Beitrag schließt sich nahtlos an den vorigen an, aus der Serie: "Landsmannschaftliche Glanzleistungen".

Schwäbische Räuber sind sparsam

auch bei der Auswahl des Fluchtautos achten sie auf günstige Steuern, Versicherung und niedrigen Verbrauch

Schorndorf / Württ. Mit mehreren hundert Euro flüchtete ein bislang unbekannter Täter, der bewaffnet ein Bekleidungsgeschäft in der Gmünder Strasse in Schorndorf überfallen hatte.  Am Abend des 5.12.2005 hatte der Täter das Geschäft betreten, und die Verkäuferin unter Vorhalten einer silberfarbenen Pistole zur Herausgabe des Kasseninhaltes überzeugt.

Im Zusammenhang mit der Tat beobachtete ein Zeuge einen weißen Citroen, Typ 2CV mit auffällig roter Lackierung im Kotflügel – und Frontbereich. Dieses Auto war auf dem Parkplatz des Geschäftes abgestellt und fuhr unmittelbar nach der Tat davon.  Der immer noch flüchtige Täter soll ungefähr 1,75 m groß sein und als unveränderliches Kennzeichen einen sogenannten "Dreitagebart" getragen haben, weswegen die Ermittlungsbehörden die Wahrscheinlichkeit für relativ hoch halten, dass es sich um einen Täter männlichen Geschlechtes handelt.
Schorndorfer Nachrichten, 19.12.2005, eingesandt von Martin aus Backnang

 

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Neues 2 CV-Buch

In Ausgabe 5/05 hatten wir über ein neues Buch zum 2CV informiert. Dieses Buch ist zu Weihnachten erschienen. Das Buch wurde von dem Journalisten und 2CV-Fahrer Ingo Meier geschrieben. Ingo hat das Buch in vier Kapitel gegliedert:

1. Die Entwicklung des 2CV
2. Einzelaspekte der 2CV-Geschichte
3. Technik
4. Anhang.

Es ist ihm gelungen, viele Entenfahrer dazu zu bewegen, Fotos, Prospekte etc. aus ihren Archiven zur Verfügung zu stellen. Dadurch findet man auf den ca. 190 Seiten viele Fotos, die bisher nicht in den diversen Entenbüchern zu sehen waren. Das Buch ist somit eine schöne Ergänzung zu den bisherigen und sollte bei keinem 2CV-Fahrer fehlen. Wer sehen will, wie ich 1970 bei meiner Ente die Blumen gegossen habe, der findet das Foto auf der Seite 187.

Klaus Otto

Citroen 2 CV, von Ingo Maier, FGV-Verlag, ISBN3-9810348-0-5. Preis 19,50 EURO. In jeder Buchhandlung bestellbar oder direkt beim Verlag: FGV-Verlag, Postfach 1908, 38009 Braunschweig, www.fgv-verlag.de 

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Langholztransport die drölfte

Der Artikel zum Langholztransport hat enorme Reaktionen ausgelöst. Hier einige davon:

Hallo Citroenchen-Team, Euer Artikel über den zugegebenermaßen ungewöhnlichen Langholztransport hat bei mir Erinnerungen wachgerufen... Mit meinem ersten Auto, einer 88er Dolly, hatte ich meiner Schwester seinerzeit bei dem Transportproblem mit einer über 4 Meter langen Gardinenschiene erfolgreich helfen können. Allerdings hatten wir selbige damals ganz unspektakulär einfach auf der rechten Seite an die Türgriffe gehängt und zusätzlich an Lampenträger und Tankdeckel festgebunden. Leider gibt es davon kein Foto.

Aber auch sonst habe ich die besondere Geräumigkeit des 2CV zu schätzen gelernt. So hatte ich beim Auszug aus meiner Studentenbude z.B. den gesamten Hausstand in einem Rutsch mitgehen lassen, inkl. eines nicht demontierten 28er Herrenrad! natürlich mussten dafür erst mal der Beifahrersitz und die Rückbank raus, und Dach und Heckklappe runter. Anschließend das Rad von oben rein, rechts abgestellt (auf dem Ständer) und mit dem Gurt angeschnallt bzw. festgebunden. Anschließend Sitze irgendwie hochkant reingeworfen, die verbliebenen Lücken mit diversen Taschen voll Wäsche, Bücher, Geschirr, usw. ausgefüllt und dann Dach und Heckklappe wieder drauf und ab auf die Bahn. 200 km bis nach Haus. Wer braucht da schon ein Umzugsunternehmen mit Transportern? (OK, heute käm ich mit der Ente nicht mehr aus, selbst wenn ich 10 mal fahren würde...) Aber da das damals so toll geklappt hatte hab ich es letztes Jahr ähnlich wiederholt, nur da war es kein Fahrrad, sondern ein Motorrad! Ich musste einen Teilespender von meinem Kumpel abholen, da er den Platz in der Garage benötigte. Also alles bis auf Fahrersitz raus aus der Ente und hin. Beim Motorrad haben wir dann das Vorderrad ausgebaut und die Maschine rückwärts zur Fahrtrichtung reingestellt und mit sämtlichen Gurten gesichert. Der Motor war eh schon ausgebaut und kam in den Kofferraum, Vorderrad und Reserverad der Ente hinter den Fahrersitz gestellt und dann wieder Dach und Heckklappe montiert. So bin ich dann ganz gemütlich von Siegen über Winterberg nach Paderborn gezuckelt. Meinem Nachbarn (VW-Fan mit einem angeblich geräumigen Passat Kombi) fielen regelrecht die Augen aus, als ich Anfing auszuladen...

Solch schöne Dinge erlebt man sicher nicht mit jedem x-beliebigen Auto, und daher bin ich froh, dass ich kein Auto habe, sondern einen 2CV! Diesmal hab ich auch Fotos gemacht. Vielleicht gibt es ja noch ähnliche ungewöhnliche Transporterlebnisse anderer Leser. Ich fände diese zumindest interessant. Also dann nochmals alles Gute für 2006 und allen einen knitterfreien Flug. 

Es grüßt recht herzlich Manfred aus PB
PS: Citroenchen find ich toll, macht bitte weiter so!

Hallo Manfred, danke für den Beitrag und das Lob. Wir machen ja weiter, z.B. mit dem Transport von BMW-Motorrädern in der Ente (siehe Foto links). Es hatten auch noch 3 Personen Platz, nachdem ein Hilferuf kam von einem Motorradfahrer kam, dem beide Reifen zerstochen worden waren. Spedition 2CV - kein Problem. Von der spektakulärsten Aktion, nämlich 2 BMW R60/5 in einem 2CV4, existieren leider keine Bilder. Das ist vielleicht besser so. Beide Aktionen sollten verjährt sein. Red.

 

Und nochmal: Langholztransport mit der Ente

Die Langholztransport-Story in der Ausgabe 6/2006 erinnerte mich an so manchen Transport, den ich mit der Ente durchgeführt hatte. Speziell in den 70er Jahren hatte ich Freunde, die ständig umgezogen sind und immer war die Ente dabei. Wichtig war da immer gutes Wetter, damit mit offenem Dach, sperrige Teile transportiert werden konnten. Von dem Transport eines Schrankes kann man, in dem neu erschienenen Buch über den 2 CV, von Ingo Meier, auf Seite 186, ein Bild sehen.

Irgendwann, Ende der 70iger Jahre hatte ich auch 25 Holzbalken, in den Abmessungen 12 x 12 cm und 2,10 Meter lang, benötigt. Also wurde die Sitzbank und der Beifahrersitz ausgebaut. Dann ging es zum Holzhändler. Die Balken wurden mit den Gabelstapler aus dem Lager geholt und in den Hof der Holzhandlung gebracht. Dort stand als einziges Fahrzeug meine Ente. Der Holzhändler meinte: „Holen Sie ihren Transporter in den Hof und laden Sie ein, ich schreibe in der Zwischenzeit die Rechnung“, und verschwand im Büro. Ich hatte damals eine Vorrichtung in der Ente eingebaut, mit der ich die Heckklappe, einschließlich des Fensters, hochklappen konnte. Durch diese große Öffnung waren die Balken ganz schnell eingeladen. Kaum war die Klappe zu, kam der Holzhändler wieder aus seinem Büro und stutzte, als er sah, dass die Balken weg waren aber kein Transporter im Hof. Er lief auf die Straße und schaute ob da ein Transporter stand. Aber auch da war nichts zu sehen. Ich deutete auf die Ente und er schaute hinein, und wollte es nicht glauben, denn dort sah er seine Balken fein aufeinander gestapelt. Das einzige Problem war, dass die Ente auf der Beifahrerseite fürchterlich in die Knie gegangen war. Aber der Weg nach Hause war zum Glück nicht weit.

Klaus Otto

Hierzu fällt mir wiederum der Transport eines Gewächshauses von 2,50, 3,50 m (sic!) im 2CV ein. Das Glas war in eine Holzkiste verpackt, die hochkant exakt auf die Reserveradabdeckung (bei ausgebauter Heckklappe und Dach) passte. Die Streben wurden in das Wageninnere geschachtelt, und ab ging die Fahrt auf den Gummipuffern nach Hause (500 m ....). Der Lagermeister staunte auch nicht schlecht, was die Ente so wegpackt. Karsten 

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Leserbriefe

Sehr geehrtes citroenchen.de Team,

Wir sind auf Ihre sehr informative Seite zum Thema Fliegen gestoßen: www.citroenchen.de/2002/icccr12.htm. Vielleicht möchten Sie die Leser Ihrer Seite auf unseren Billigflieger-Vergleich hinweisen: 
http://www.billig-flieger-vergleich.de 
Unser Service wird ständig von der Stiftung Warentest und anderen namenhaften Anbietern (wie Stern, RTL, etc) empfohlen. So auch erst kürzlich beim Billigflieger Test der Stiftung Warentest (1/2005). Unser Service unterscheidet sich insofern von der Konkurrenz, dass wir keine Buchungsmaschine für Flüge anbieten, sondern einen journalistisch, unabhängigen Vergleich der Low Cost Airlines erstellen. Die Flugbuchung erfolgt für den User dann auf Wunsch auf der Seite des Billiganbieters, da er dort wirklich den günstigsten Tarif ohne weitere Buchungsgebühren bekommt. Ferner erhalten Sie auf unsere Seite auch einen Überblick über die Airlines (wie viele Billigflüge werden angeboten) und über die Flughäfen welche von Billigfliegern angeflogen werden.

Mit freundlichen Grüßen,
Gordon Pankalla, netzpool mediendienst

Hallo Gordon, Billigflieger passen zu 2CV-Fahrern, das soll ja auch ein billiges Auto sein (eine Ente wird derzeit für 2.200 Euro angeboten...). Siehe auch Bericht vom 2CV-Treffen in Vehu in dieser Ausgabe. Normalerweise machen wir ja keine Werbung, aber in diesem Fall dachten wir, die Information überwiegt. Ach so, und der Flug nach Honululu für 17.000 Euro für die Redaktion geht dann klar, oder? ;-)

a_Lama.jpg (30480 Byte) Liebe Redaktion, 

nach langer (Schreib-)Abstinenz ;-) schicke ich mal wieder einen kleinen Beitrag. Wir Entens kommen ja weit in der Welt herum. Das sieht man am beigefügten Verkehrsschild: "Vorsicht Lamas kreuzen" Ja neee, ich war nicht in Südamerika. Das Schild steht in Hessen, genauer etwa 2 km vom Kloster Eberbach entfernt. Doch doch, da züchtet einer Lamas. Sachen gibts.

Gruß Euer MiXael

Hallo Mix, das Schild entspricht aber nicht der Straßenverkehrsordnung! So geht das nicht! ;-)

 

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Wiedersehen mit 2CV-Schreibtisch dank Google

Hallo liebe Redaktion!

Ich habe zufällig über GOOGLE das  über den Entenschreibtisch gefunden. Da ich einer der damaligen Studenten war, möchte ich etwas richtig stellen: Die Prüfung fand 1978 statt, es kann also nicht in der Zeitschrift aus 1972 gestanden haben, es sei denn, deren Redaktion war hellsichtig. ;-) Ansonsten habe ich mich gefreut, das Teil mal wieder zu sehen!

Ihr Dipl.-Ing. Josef Proppe

Lieber Herr Proppe, wir glauben eher, unsere Redaktion war kurzsichtig und die Zeitung war von 1978. Wir hoffen, der 2CV-Schreibtisch hat Ihnen viele originelle Inspirationen gebracht. Er wäre auf jeden Fall eine Bereicherung eines jeden Ententreffens. Red.

  Suomalainen ovat hullu.1)

Peter schreibt uns: 

Gestern Mittag kam auf VOX "Auto, Motor und Sport TV" ein Beitrag über einen Finnen, der sich - weil er sich angeblich mit seiner Ehefrau in spe nicht auf einen gemeinsamen Namen hat einigen können - Herr 'Sitronen' nennt. Der bimmene Citroen-Fan hat sich also den Namen seiner Lieblingsmarke als eigenen ausgesucht. Nur das 'C' am Anfang hat man ihm behördlich verweigert. Kommentar des Sprechers: 'die spinnen die Finnen' (Suomalainen ovat hullu) (oder so ähnlich). Im Beitrag war der Herr Sitronen dann noch zu sehen, als er auf seinem Gelände nach Ersatzteilen gesucht hat. Mit einem Besen bewaffnet hat er ein paar seiner 'Lagerbestände' vom Schnee befreit. Er lagert die Autos im Freien, weil er keine Halle hat. Da standen neben jeder Menge BX - die er auch im Alltag fährt - Traktions, Deesse und etliche sonstige Doppelwinkel ummanand. Später kamen noch andere Clubkameraden mit Citroens vorbei, um zusammen zu singen und zu trinken. Und natürlich, um in die Sauna zu gehen. BIM! Was mich nur wundert: Es war nicht eine Ente dabei, auch keine bekannten Gesichter aus der Entenszene. Aber: ES HÄTTE MICH KEIN BISSCHEN  GEWUNDERT! ;-)
Gruß, Peter 

Jukka Isomäki vom finnischen 2CV-Club schrieb hierzu:
We know Mr. Ari Sitronen and he also appeared in Finnish television. I think he does not have a 2CV (not sure) or it is the only car he keeps in the garage. I have to ask Päivi if he is a member in the Guild (or just the Citroen club). See also here. We also have a spares dealer called "Sitronen" (see Apua-help), but that´s another story.
Nähärähän kohorakkoin,
1) Jukka

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1) "bis bald" im Dialekt des Österbotten

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