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Der kleine
Rundbrief für Citroën-Freunde
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1/2005 |
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2. Attilatreffen der Dreisamenten Freiburg Attila Zwo oder "Mit dem Alphorn nach Indien" Sachma, Attila, das war doch so'n alter Hunne, der in Ungarn wohnte oder im Iran oder was? Ja, aber (leider wurde die Wortkombination "ja aber" seit Anfang des Jahres 2006 verboten) ja, aber er kam auch bis Worms, Metz und Orleans und eroberte diese. Dabei muss er auch in Freiburg gewesen sein bzw. in der Gegend, denn um das Jahr 440 war vom Breisgau wohl noch keine Rede ("Ja aber der war doch schon da, oder?" - "Hör jetz' uff ze nerve!") Dennoch sehr angesagt war der sog. "Attila-Felsen". Dort rotteten sich schon zum zweiten Mal ca. 75 Citroen 2CV zusammen. Also nicht 440 sondern 2006. Warum? Weiß ich jetz' auch nich. Vielleicht weil es sich in den berühmten "einschlägigen Kreisen" herumgesprochen hatte, dass es sich in der "Deutschen Toskana" gut leben lässt. Zusätzlich kann frau/man den lieben Gott einen guten Mann sein lassen ("Ja aber isser das nicht sowieso?" - "Ich hab' dir gerade gesagt du sollst damit aufhören"). Die "Dreisamenten Freiburg" hatten zum zweiten Mal zu diesem Treffen eingeladen. Und trefflich gelang selles.. ähm dieses. Für Leib und Seele war bestens gesorgt. Leib: Crêpes, Merguez, Steaks, Rührei, Salatteller, Doppelwinkel-Brötchen, Ehrentrudis Spätburgunder und vieles mehr - Entschuldigung heutzutags heißt es ja: ...and more. ("Was heißt'n das auf Englisch?" - "Weiß ich auch nicht so genau und halt jetzt endlich die Klappe!!") Dass die kulinarischen Angebote aus Citroën HY kamen, verlieh der Sache den letzten Schliff. Seele: schöne Umgebung mitten in den Weinbergen, großer Platz, für die Fußballsüchtigen ein Kinozelt (zur Erinnerung: Es war gerade Weltmeisterschaft, wer's schon vergessen hat), und eben die Gastfreundschaft der Südländer. Dazu kam ein Rahmenprogramm, das ich so noch auf keinem Treffen vorfand. Life-Musik vom Lastwagen, nächtelang Disco mit "Diedschäih Quax" und eine besondere Vorführung von klassischem indischen Tanztheater. Siehe auch: www.thullal.com. Einer unserer Zeltnachbarn verreist sehr gern - wie alle Entenfahrer - aber nie ohne sein Alphorn. Es musste sich wohl herumgesprochen haben, dass oben am Attila-Felsen 'was los war, denn aus der näheren Umgebung - das schließt das nahe Frankreich mit ein - kamen auch Tagesbesucher mit besonderen Fahrzeugen wie z.B. Ford Thunderbird oder Citroën 15 CV. "Was macht ihr eigentlich denn so auf diesen Ententreffen?" ("Ja, was sollen wir denn machen?" "Hör' jetzt sofort auf, sonst...") Zelte und Sonnensegel werden auf- und abgebaut, es wird gewohnt - also im Grünen, gekocht, gegessen. Alte Freunde und Bekannte begrüßt, ein Schwätzchen ist immer drin ("wo drin Papa?") Benzingespräche werden geführt: "Du kannst auch die etwas höheren Kolben einbauen und dann..." Der erste Sonnenbrand des Jahres findet statt und ganze Hektoliter Bier gehen den Bach hinunter - sozusagen. ("Wieso schüttet ihr das Bier in den Bach?" "Wenn du jetzt nicht sofort ruhig bist..") Jaaa dann gab es noch merkwürdige Fahrräder mit Außenbordmotor, Anhänger, die kein Hotelzimmer brauchten and much more ("....?" - "...!") Ein schönes, unaufgeregtes, entspanntes und entspannendes Treffen, und das Attila Drei(sam) habbisch schon vorgebucht! Schöne Saisong und knitterfreien Flug für alle! ("Du Papa, warum...") Euer MiXael P.S. (Irgendwann schreib' ich euch 'mal auf WARUM) |
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