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Der kleine Rundbrief für Citroën-Freunde
29. Jahrgang 2009 - gegründet 1981
Zuletzt aktualisiert: 24. Oktober 2009

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Ortsclub Saarbrücken: 

2CV_WET_CZ_schild.jpg (143166 Byte) 18. Welttreffen der 2CV-Freunde in Most 

eingerahmt in lauter Schweizen

Über 3.300 Autos, an die 10.000 Besucher, eine Woche strahlendes Hochsommerwetter und ein fantasievolles, hervorragend organisiertes Welttreffen mit bester Stimmung, das kaum Wünsche offen ließ - so könnte man das 18. Internationale Treffen der 2CV-Freunde in Most, Tschechien im August 2009 charakterisieren. Hier ist Karstens ganz privater Treffenbericht.

07/2009 prangt auf dem TÜV-Stempel von Erdbeerchen, meiner Ente, die mich schon seit 12 Jahren treu durch ganz Europa begleitet hat. Das Welttreffen geht bis Anfang August, und die Polizei in Tschechien sei mit allen Wassern gewaschen, berichten Verwandte. Als Deutscher würde man sowieso sofort rausgewunken und mit Strafzetteln überhäuft, sobald man an den ganzen Nutten vorbei sei, die überall in Tschechien an den schlaglochübersäten Straßen stünden. Ganz zu schweigen von den ganzen Dieben, die einem sofort alles klauen würden. Und überhaupt, alle wären da so depressiv und man würde auf Schritt und Tritt immer an die Segnungen des Sozialismus erinnert. Wie wir denn auf die Idee kämen, in so ein Land zu fahren. 

knete.jpg (10039 Byte) Ein origineller Trickfilm mit Figuren aus Knete wirbt zu den verrockten Klängen der "Moldau" für das Welttreffen. Bilder von wilden, jungen, lustigen Entenfahrern, die ihr Leben genießen und Spaß haben, wechseln sich ab mit Eindrücken von Burgen, Kirchen, historischen Altstädten und gastlichen Bierkneipen. Selten hat ein Land seine Bewerbung für das Welttreffen so professionell aufgezogen wie die Tschechen 2005 in Schottland. Was soll man nun glauben? Am besten, wir überzeugen uns selbst. 

Doch halt, da war ja noch der TÜV! Überstunden auf der Arbeit verhindern leider seit Wochen die normalerweise üblichen Wartungsarbeiten, die ich vor jedem TÜV-Termin durchführe (kleine Inspektion: Ölwechsel, Kerzen, Kontakte, Abschmieren, neue Bremsbeläge, neuer Auspuff, neue Stoßstangen, neue Bodenbleche; große Inspektion: zusätzlich Lenkung überholen, neuer Rahmen, neues Häuschen). 2005 hatte ich die letzte große Inspektion gemacht. Seitdem war ich alle Winter durchgefahren, Erdbeerchen hat jetzt 280.000 km auf der Uhr. Was bleibt mir übrig - zwei Tage vor der Abfahrt schaffe ich es, in der Mittagspause zur Prüfstelle am Einkaufszentrum zu fahren. "Na dann wollen wir mal sehen." Um es kurz zu machen: Es gab den rosa Stempel, 07/2011! Einziger Mangel: Der Rückfahrscheinwerfer geht nicht. ("Ich 'abe gar keinen Rückfahrscheinwerfer!"). Uff. 

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Da wir vorangemeldet sind, dürfen wir schon Montag auf den Platz. So bleibt das Wochenende, um auf dem Weg schon mal das Taubertal zu erkunden, wo 2010 das Deutschlandtreffen stattfinden wird. Wir beginnen unseren Urlaub bei strahlendem Sonnenschein auf einem Campingplatz direkt an der Tauber. Die ganze Gegend ist wie geschaffen für den 2CV: Kurvige Landstraßen, kleine Dörfer und romantische Städtchen unter Weinbergen. DET 2010: Wir kommen! 

In Wertheim begegnet uns kurz vor ihrer der Mündung in den Main ob der Tauber der Froschkönig, der sich an seinem Goldklumpen festhält. Nur so. Was sonst.

Um nach Most zu gelangen (welch schöner Name! Dabei ist das Tschechisch und heißt schlicht "Brücke", auf deutsch "Brüx"), müssen wir neben "Weinfranken" noch die Schweiz durchqueren. Die fränkische, um genau zu sein, die angeblich auch "Bierfranken" genannt wird und die höchste Brauereidichte der Welt hat. Hier wollte ich schon immer mal Urlaub machen, mit einem Chauffeur. Der Vorsatz verhärtet sich nach einer Rundfahrt durch das Karstgebiet und einem Abend in einem typischen Braugasthaus bei deftiger Kost und fränkischem Hausbier. Hier kann man kaum was falsch machen. 

Doch wir wollen nach Tschechien. Die Grenzformalitäten auf der Bundesstraße nach Cheb sind schnell erledigt. Um genau zu sein, erschöpfen sie sich im Überfahren der Grenze. Punkt. Kein strenges "Gänsefleisch mal den Gofferraum uffmachen?". Was wie eine Zollanlage aussieht, entpuppt sich als moderne Tankstelle. Hier geben sich deutsche Benzinsteuerflüchtlinge die Zapfpistole in die Hand. Was Zumwinkel im Großen, können wir zumindest im Kleinst-Rahmen. Endlich: Auf dem Parkplatz steht alles voller Enten. Tschechien empfängt uns mit einer nagelneuen, sehr gut ausgebauten Schnellstraße. Überall bekannte Namen: Globus, Bauhaus, Lidl, Spar, Netto und Co. säumen die Einfallsstraßen der Städte. Neue Skodas allerorten, unsere Ente ist weit und breit das schäbigste Auto. 

Cheb.jpg (136238 Byte) Cheb (Eger) ist unsere erste Etappe nach der Grenze. Können wir es riskieren, hier unsere voll bepackte Ente am Straßenrand zu parken? No risk, no fun denken wir und schleichen uns - misstrauisch umschauend - in die Innenstadt. Wir erinnern uns an früher, als man bei jeder Auslandsreise noch Geld tauschen musste. Kopfrechnen, was ein Liter Benzin kostet, ein Bier, ein Jägerschnitzel. Ob es hier schon Geldautomaten gibt? Wir haben noch keine einzige Tschechische Krone. Durch ein Tor treten wir auf den historischen Marktplatz. Auf  der Suche nach einem Knet-o-mat besichtigen wir die ganze Altstadt. Schließlich trauen wir uns, in der Touristeninfo zu fragen. "Dort drüben, direkt neben dem Tor!". 

Als wir zur Ente zurückkommen, fehlt - nichts. Sie ist einfach da. Nicht aufgebrochen. Alles Gepäck unangetastet. Die Zweifel am Wahrheitsgehalt der Vorurteile unserer Verwandten beginnen sich zu verhärten. 

Franzensbad.jpg (119210 Byte) Bevor wir auf den Treffenplatz rollen, machen wir noch eine Kurzkur in der Eisdiele von Franzensbad, dem kleinsten - und vielleicht feinsten - der berühmten Böhmischen Heilbäder. Uns empfängt eine Zauberwelt des Zuckerbäcker-Barocks, perfekt restauriert, autofrei und voller glücklicher Kurgäste. Wir senken den Altersschnitt der Besucher erheblich, und so beschließen wir, hier unseren Lebensabend zu verbringen. 

Schließlich erreichen wir Most. Wir finden die Stadt zwischen riesigen Braunkohle-Tagebauen und Schnellstraßen. Plattenbauten soweit das Auge reicht. Wie lang wird wohl die Schlange an der Anmeldung diesmal sein? Da - ein Doppelwinkel! Wir kommen zum Eingang für Vorangemeldete. Ein Helfer scannt die Eintrittskarte ein, während ein zweiter die Zufahrtsberechtigung auf die Winschutzscheibe klebt und der nächste die Begrüßungstüte und die Armbänder hereinreicht. Wir sind innerhalb von 30 Sekunden auf dem Platz! 

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encampment.jpg (95728 Byte) Da das Treffen noch gar nicht offiziell eröffnet ist, werden wir wohl unter den ersten Teilnehmern sein, die Montag bereits ankommen, freue ich mich. Über eine geteerte Straße fahren wir auf eine Anhöhe, hinter der der "ruhige" Campingbereich liegen soll. 2CVs bis zum Horizont - der Bereich ist schon voll! Gut, dass Rolf, der jetzt in Schleswig-Holstein lebt, schon eher angekommen ist und den Nachbarn auf dem nächsten Campingbereich ein paar Quadratmeter abtrotzen konnte. Später erfahren wir, dass Platz genug da ist, man öffnet neue Flächen, wenn die restlichen voll sind. Zwei Happy Ents stoßen Dienstag noch zum Saarbrücker Clubcamp - aus Forbach und aus Dresden. 
Most_1.jpg (143517 Byte) Bei strahlendem Sonnenschein wird das Treffen am nächsten Tag mit einer großen Parade eröffnet. Vorneweg rollt ein riesiger Schutzengel, der seine Arbeit im Übrigen wärend des gesamten Treffens gut gemacht hat, gefolgt von einer Blaskapelle, hübschen Cheerleaderinnen und der Schar der Entenfreunde, die sich extra in Schale geworfen hat. Wir folgen der Parade zur Bühne, die am Ende der Straße auf dem Gipfel des riesigen Areals liegt. Sie wird umgeben von zahlreichen Ständen für lokale Spezialitäten, Bierzelten, Restaurants, Verkaufsständen für "Duckaten" (die Treffenwährung, mit der man auch Socken aufhängen kann) und einem kleinen Ausstellungszelt. Studenten haben hier sehr gekonnt verschiedene Aspekte, die Tschechien mit dem 2CV verbindet, zusammengetragen. Den Rahmen bildet eine nicht minder interessante Ausstellung von Tatra-Limousinen mit luftgekühlten 8-Zylinder-Boxermotoren im Heck. (Why be normal?) Kuh_auf_Toast.jpg (132806 Byte)
Most_2.jpg (169954 Byte) Ich bin unterwegs im Namen des Herrn. Zusammen mit AK-Thomas vom CCRR vertrete ich die deutschen 2CV-Clubs bei der Versammlung der Ländervertreter. Nach der Eröffnungszeremonie findet eine solche Versammlung, zu der aus jedem anwesenden Land zwei Vertreter eingeladen sind, erstmals öffentlich auf der Bühne statt. Wir geben Fragen, Lob und Kritik der deutschen Entenfreunde an die Veranstalter weiter. Die Aussprache beginnt mit einem spontanen Applaus für Thomas vom tschechischen Club und sein Team für die  hervorragende Organisation und die vielen fantasievollen Ideen, mit denen das Treffen gestaltet worden ist. Alles funktioniert, bei Problemen ist sofort jemand da und hilft. Besonders gut kommt an, dass auf dem weitläufigen Gelände mehrere Versorgungszelte aufgebaut worden sind. Entsprechend gibt es nur wenig zu kritisieren. 
Kneipe passend zum Welttreffen
  Die wichtigste Funktion der Versammlung der Ländervertreter ist jedoch die Wahl des übernächsten Austragungslandes. Nachdem Finnland schon lange seinen Wunsch ausgesprochen hat, nach dem ersten und dem 10. nun auch das 20. Internationale Treffen der 2CV-Freunde auszurichten, haben sich erwartungsgemäß noch Polen und, für viele unerwartet, Spanien beworben. Alle drei Länder haben auf der Bühne witzige und kreative Shows als "Wahlwerbung" aufgeführt, die bisweilen freilich recht wenig mit 2CVs zu tun hatten. 

Doch wen sollen wir wählen? Zur Vorabstimmung der Deutschen kommen über 200 2CV-Freunde. Für jedes Land gibt es Befürworter und Gegenstimmen. Finnland erhält schließlich trotz einer selbstbewussten Bühnenshow nur wenige Stimmen. Die Mehrheit teilt sich etwa gleich auf Spanien und Polen auf, und genau so splitten wir später die zwei deutschen Stimmen in der Versammlung der Ländervertreter. Thomas, der Organisator, hält das Wahlergebnis bis zum Abschlussabend geheim. Die Spannung steigt, und schließlich wird bekannt gegeben: Das 20. internationale Treffen der 2CV-Freunde findet 2013 in Spanien statt. Olé!

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Stelzen_4.jpg (138226 Byte)Ich komme nun zu VYHOVUJE (siehe auch Editorial im Citroenchen 03/2009). Was soll das? Bei einem Rundgang werde ich von einem überdimensionierten Pedalomobil überrascht, das von langbeinigen Aliens gefahren wird. Die Vollausstattung umfasst einen stelzenläufergeeigneten Pedalantrieb, Trommelbremsen vorne, eine Badewanne samt Kanonenofen, eine Schreibmaschine für die Sekretärin, medizinische Instrumente sowie eine Waage. Die Besatzung sucht geeignete Kandidaten und führt Eignungstests an wehrlosen Passanten durch, zum Beispiel an mir. Nach umfangreichen Prüfungen (Bild links) wird mir das Zertifikat "VYHOVUJE" ausgestellt, auf deutsch: "erfüllt". Solcherart zertifiziert, schreite ich fortan glücklich und erfüllt über den Flohmarkt. 

Kollegen der Prüfer führten noch allerlei kurzweilige Kleinkunst auf, so gab es am Abschlussabend eine beeindruckende Feuershow, die die Liebe zwischen zwei Menschen zeigt, die durch den 2CV geht. 

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Fotos o.l., mi. und r.: 
Daniel G.
stretch_limo.jpg (201761 Byte) Auf Welttreffen passiert es mir bisweilen, dass ich den eigentlichen Hauptdarsteller, den 2CV, aus den Augen verliere. Welcher Umbau ist noch nicht umgebaut worden, welche Lackierung noch nicht lackiert, und welche Bemalung noch nicht bemalt worden? Da fällt es schwer, noch neue Höhepunkte zu beachten. Und doch - der Kreativität und Reiselust der Entenfahrer sind keine Grenzen gesetzt. Aus England war die vielleicht längste Praline der Welt angereist, ein Acht-Türer. Alle Achtung. Etliche Exotik-Punkte vergab ich an drei Enten aus Israel. Nicht so sehr wegen der Entfernung (Süd-Portugal ist möglicherweise weiter), mehr wegen der Exotik.  2CV_Israel.jpg (97960 Byte)
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Land_unter_vorher.jpg (42564 Byte) Land_unter.jpg (35274 Byte)
Hippodrom mit und ohne Most

Eine höchst interessante Lösung, seinen Picknick-Korb, Tisch und Entenkuchenform zu transportieren, hatte der links abgebildte zweitklassige Zehnsitzer gefunden. Bei unserem sehr netten Zeltnachbarn spielten sich auf der Motorhaube unerhörte Dinge zwischen seiner Gallions-Füchsin ("ich reise nie ohne Fuchs!") und der dahinter in eindeutiger Position verweilenden Pilleente ab. 

Wieso seine Ente Schwimmflossen anhatte, erlebten wir am letzten Tag des Treffens. 90 Prozent der Treffenteilnehmer waren bereits abgereist. Nach einer phantastischen Sommerwoche mit Sonne satt verdunkelte sich plötzlich der Himmel in einer Form, die uns dazu bewog, alle Habseligkeiten hastig in die Ente zu packen, das Zelt noch einmal sorgfältig abzuspannen und dann Zuflucht im gemauerten Restaurant auf der Tribüne des Hippodroms zu suchen. Erste Pavillons kommen vorbei geflogen. Auch ohne Tschechischkenntnisse verstehen wir, dass kurzfristig Hilfe beim Abbau eines der Bierzelte gefragt ist. Sturzbachartiger Regen peitscht uns um die Ohren, Blitz und Donner zugleich. Innerhalb weniger Minuten sind die Plattenbauten von Most in der Regenfront verschwunden. Weg. Unsichtbar. Schade eigentlich. Oder? Im Cafe kauern Gert-Jans durchnässte Kinder, nachdem ihr Zelt abgesoffen ist. Prompt spielt eine Tschechin vom Orga-Team Puppentheater für die Kinder. Nach zwei Stunden ist der Unwetter-Spuk vorbei. Bilanz: das Festzelt hat gehalten, aber die kleinen Verpflegungszelte sind zur Hälfte weggeknickt, Chemieklos umgeweht. Unser Zelt steht noch und ist trocken. 

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enough_drink.jpg (109944 Byte) Nachtragen möchte ich noch ein Erlebnis, das wir hauptsächlich Anke und Andreas B. aus G. zu verdanken haben: Sie luden zum vielleicht längsten In-line-Tisching auf Zeltplatz 3 ein - ein Welttreffenrekordversuch. Begonnen wurde mit der zeremoniellen Bereitung von "Enough drink" durch die Finnen. Das hochprozentige Mischgetränk dient als Eisbrecher und wird nach einem Geheimrezept, das den Finnen selbst nicht bekannt ist, jedes Mal frisch hergestellt. Ich schätze, es kamen 50 Tische mit allerlei Snacks und Getränken zusammen, an denen 150 Personen aus vier Kontinenten kosteten, tranken, redeten, sangen und das Leben feierten. Ein wunderschöner Abend in der "ruhigen" Zone. 

Was bleibt noch zu sagen? Wieso war das Treffen "eingerahmt in lauter Schweizen"? Nun, die Fränkische oder Bier-Schweiz haben wir bereits auf der Hinfahrt durchmessen. Nach dem Treffen reihten sich die Sächsische Schweiz, die Böhmische Schweiz, die Dauber Schweiz und schließlich das Böhmische Paradies zwanglos aneinander. (Ungeklärt ist, was die Schweizer zu diesem virtuellen Namens-Imperialismus verleiten konnte.) 

Kaum eine Burg, kein historisches Städtchen, keine Felsnadel, die vor uns sicher waren. Der Nachtreffenschock, der uns immer beim Verlassen der geschützten Treffenoasen überkommt, fiel diesmal weitaus milder aus als üblich. Auf ganz normalen Zeltplätzen gab es abends Gitarrenmusik, Gesang und Lagerfeuer. Die Tschechen wissen noch, wie man richtig reist. Nur die Enten fehlten uns ein wenig um uns herum.

Erdbeerchen hat die gesamte Fahrt nach Böhmen und zurück übrigens ohne jegliche Panne absolviert. Polizeikontrollen haben wir überhaupt nicht gesehen. Dafür jede Menge äußerst freundliche Einheimische. Danke, Tschechien, für diesen schönen Urlaub!

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  Karsten, SB-CV 911

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