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Der kleine
Rundbrief für Citroën-Freunde
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Bernhardette und BernaDETchenGlück, Zufall, viel spontane Solidarität (20.8.2009) Die deutsche Enten-Szene sei nicht solidarisch, wird immer wieder mal behauptet. Wir wissen jetzt: Das ist nicht wahr. Denn wir erlebten Enten-Solidarität: in allererster Güte. Nachdem die Entführung und Massakrierung der Zeitungsente bekannt geworden war, liefen klammheimlich Telefondrähte heiß, summte das Internet, wurde eine Solidaritätsaktion losgetreten, die ihresgleichen sucht: Unter dem Codewort „Rettet Bernadette“ lief eine Hilfsaktion an, die ihresgleichen sucht. Die Verschwörerbande hält solidarisch dicht, da outet sich einstweilen keiner. Eins aber wissen wir: es haben viele mitgemischt, ob aus dem hohen Norden, aus dem tiefen Süden, aus der Mitte. Ronny und Horst benennen grade mal zwei Mitverschwörer:: Herrn Zufall, der Ronny just zum rechten Zeitpunkt ein Entlein in die Hände spielte, und Frau von Glück, die dafür sorgte, dass vom Schmalen Hans genau die Teile noch verwendbar waren, die der Dolly fehlten. Mit diesen beiden Mitverschwörern und ein paar Helfen setzte Ronny dann alles in Bewegung, um BernaDETchen frisch und mängellos getüvt pünktlich vorm WET ins Taubertal zu expedieren. Mit Umweg via Mannheim, wo Ad und Tom unter anderem ihr Hängerlager haben, reisten Ronny und Chris aus dem Saarland gen Weikersheim – mit BernaDETchen huckepack. Sogar ein echter Klapperstorch quittierte solidarisch die so perfekt aufs WET getimte Auslieferung der weiß-roten Dolly. Die fuhr dann auch ganz solidarisch und anstandslos nach Most, zickte erst auf dem Rückweg etwas rum. Kein Wunder: fliegende Hitze soll’s auch bei Erpelinen in den Wechseljahren geben, und zudem dürfte das Mamsellchen doppelt heimwehkrank gewesen sein. Ihr fehlt nicht nur die alte Heimat in der Pfalz, sondern auch die neuen Freunde, die sie in Most beschnuppern konnte. Sie muss mal kuren, hat noch ein paar Arzttermine, dann sieht man weiter. Als „BernaDETchen 2010“ wirbt sie derzeit in Weikersheim fürs DET, dann erst einmal im Enten-Kurort Creglingen, anschließend auch in Niederstetten – und sicher auch in diesem Jahr noch bei dem einen oder andren Treffen.. Im DET-Ort 2010 lässt BernaDETchen sich derzeit noch vertreten: Beim Wirtetreiben im August, wo die TauberEnten das erste Werbe-Heimspiel spielen, ist sie noch krank gemeldet; da springen solidarisch andere TauberEnten in die Bresche. Beim nächsten Werbe-Heimspiel aber, beim großen Herbstfestumzug am 27. September, ist sie auf jeden Fall dabei: Die offizielle Mitmachmeldung überbrachte ein ebenfalls solidarisches, französisch-rumänisches Fremdfahrzeug ins Rathaus. Ach ja, DET-wichtig: Auch Niederstetten zeigt sich solidarisch. Sowohl die Stadt als auch die Bundeswehr haben nicht nur fürs DET-Laberfeuer, sondern auch fürs DET-Feuerwerk ihr grundsätzliches OK gegeben. Hurra! Nur einen Haken haben die OKs: Sie gelten vorbehaltlich des Strichs, den langanhaltende extreme Trockenheit und Hitze uns noch durch die schöne Planungsrechnung machen könnte. Aber angesichts der geballten Enten-Solidarität wird sich der Gott des Wetters schwerlich trauen, aus der DET-Soli-Liga auszuscheren. Es grüßen die Weikersheimer TauberEnten Inge & Michael auch in Vertretung für den Rest des Orgateams, der sich verdienten Urlaubsfreuden hingibt. Viele Grüße, Inge und Michael |
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